{"id":7481,"date":"2014-12-28T14:02:10","date_gmt":"2014-12-28T13:02:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.silverpacker.de\/?p=7481"},"modified":"2014-12-28T14:02:10","modified_gmt":"2014-12-28T13:02:10","slug":"auf-feldwegen-durch-das-tana-turaja","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.silverpacker.de\/?p=7481","title":{"rendered":"Auf Feldwegen durch das Tana Turaja"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0090.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7483\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0090.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"id-sw_2014-12-28-DSC_0090\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0090.jpg?resize=300%2C199 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0090.jpg?resize=900%2C597 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0090.jpg?w=1024 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nahe der Stra\u00dfe von Rantepao nach Palopo liegt das kleine Dorf Marante. Auf dem Weg zum Fluss steigt rechts eine Felswand empor, die auch heute noch f\u00fcr Bestattungen genutzt wird. Neben neueren Nekropolen aus Beton kann man einige in den Stein gehauene traditionelle Felsengr\u00e4ber sowie Galerien mit zum Teil verwitterten Tao Tao entdecken. Die abgestellten Tragen in Form der klassischen Toraja-Architektur k\u00fcnden davon, dass sie erst k\u00fcrzlich benutzt wurden.<!--more--><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090632.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7485\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090632.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"id-sw_2014-12-28-P1090632\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090632.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090632.jpg?resize=900%2C675 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090632.jpg?w=1024 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Weiter \u00f6stlich kommen wir zum Dorf Nangala. Nach Bezahlung der f\u00fcr offizielle Sehensw\u00fcrdigkeiten \u00fcblichen 20 Tsd Rp. (1,30 Euro) d\u00fcrfen wir den Dorfplatz betreten. Linkerhand wird er von \u00fcppig bemalten Reisspeichern unterschiedlichen Alters ges\u00e4umt, denen die Wohnh\u00e4user und St\u00e4lle gegen\u00fcber liegen. Bis auf ein paar Knallfr\u00f6sche, die zwischen Weihnachten und Sylvester \u00fcberall von begeisterten Kids abgebrannt werden, ist es ein ruhiger Sonntagvormittag. Drei Frauen sortieren und reinigen auf traditionelle Weise von Hand den Reis. Kinder toben \u00fcber den Platz und freuen sich dar\u00fcber, den neugierigen Fremden einen Blumenregen \u00fcber die K\u00f6pfe zu werfen. Wir durchqueren die Anlage und h\u00f6ren schon in der Ferne das typische Pfeifen von Flughunden. Diese haben in einem Bambushain hinter den Reisspeichern ihr Schlafquartier.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0077.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7486\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0077.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"id-sw_2014-12-28-DSC_0077\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0077.jpg?resize=300%2C199 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0077.jpg?resize=900%2C597 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0077.jpg?w=1024 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Unser Fahrer liebt Nebenstra\u00dfen oder besser gesagt Feldwege. Die sind nur einspurig befahrbar und so eng, dass es schon entsprechender Fahrk\u00fcnste bedarf, in annehmbarer Geschwindigkeit unfallfrei von A nach B zu gelangen. Kommt dann doch einmal ein Moped oder Minivan entgegen, findet John immer eine kleine Einbuchtung zum Ausweichen und klappt schnell den Seitenspiegel ein. Jenseits der Hauptstra\u00dfen haben wir so die Gelegenheit, urspr\u00fcnglich gebliebene Orte und Geh\u00f6fte inmitten der Reisterrassen zu entdecken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0049.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7487\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0049.jpg?resize=199%2C300\" alt=\"id-sw_2014-12-28-DSC_0049\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0049.jpg?resize=199%2C300 199w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0049.jpg?w=680 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a>Hier spielt sich das Leben so ab, wie seit vielen Generationen. Die traditionelle Architektur wird auch heute noch gepflegt. Die Bauweise folgt aber nicht mehr den \u00fcberlieferten Techniken. Die D\u00e4cher werden mit Wellblech anstatt wie fr\u00fcher \u00fcblich mit Bambus gedeckt. Das Metall rostet allerdings in dem feuchthei\u00dfen Klima schneller als der widerstandsf\u00e4hige harte Bambus. Einziger Vorteil: ein Reisspeicher ist auf Betonpfeilern und mit Blechdach deutlich schneller errichtet, als aus Holz und Bambus allein. Auch die Plattform unter dem Speicherstockwerk ist nicht l\u00e4nger aus Holz sondern ruht als geflieste Betonplatte auf den Pfeilern. Die Anordnung von Speichern, St\u00e4llen und Wohnh\u00e4usern bleibt dagegen traditionell. Ein Blick hinter die Geb\u00e4ude zeigt jedoch mancherorts bereits moderne sanit\u00e4re Einrichtungen und die unvermeidlichen Satellitensch\u00fcsseln in XXL.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0093.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7488\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0093.jpg?resize=199%2C300\" alt=\"id-sw_2014-12-28-DSC_0093\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0093.jpg?resize=199%2C300 199w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0093.jpg?w=680 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a>Nordwestlich von Rantepao befinden sich die Megalithen des Friedhofs von Bori. Diese d\u00fcrfen nur bei Beerdigungen aufgestellt werden, bei denen mindestens 25 B\u00fcffel geschlachtet wurden. \u00dcber eine Treppe gelangt man zu einem unvermittelt im Bambuswald liegenden riesigen Gesteinsbrocken, in den mehrere Felsengr\u00e4ber geschlagen wurden. Ein anderer Weg, der vom Eingangsbereich mit den Fels-Stelen abzweigt, f\u00fchrt an weiteren Felsengr\u00e4bern vorbei zum hinteren Ausgang des Begr\u00e4bnish\u00fcgels. Auf der anderen Stra\u00dfenseite befindet sich ein Baum f\u00fcr die Baby-Bestattung. Ob er wie die Felsengr\u00e4ber auch heute noch seiner Bestimmung gem\u00e4\u00df genutzt wird, ist schwer zu sagen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0153.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7489\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0153.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"id-sw_2014-12-28-DSC_0153\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0153.jpg?resize=300%2C199 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0153.jpg?resize=900%2C597 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0153.jpg?w=1024 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Am fr\u00fchen Nachmittag erreichen wir Ke\u2019te Kesu. Das am besten erhaltene Dorf in Tana Toraja ist eine Touristenattraktion. Zurzeit sind Schulferien und ganz Indonesien scheint sich in dem unbewohnten Museumsdorf zu treffen. Egal ob man aus Jakarta oder einem 25 Kilometer entfernten Dorf kommt: man muss hier gewesen sein. Unter den inl\u00e4ndischen Touristen fallen die vereinzelten Ausl\u00e4nder nat\u00fcrlich auf und sind eine Attraktion an sich. Alle paar Meter wollen sich Familien oder Schulklassen mit den Fremden fotografieren lassen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0162.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-7490\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0162.jpg?resize=199%2C300\" alt=\"id-sw_2014-12-28-DSC_0162\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0162.jpg?resize=199%2C300 199w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-DSC_0162.jpg?w=680 680w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a>Hinter dem Dorf f\u00fchrt ein betonierter Weg an Verkaufsst\u00e4nden vorbei zu einem weiteren Begr\u00e4bnisfelsen. Entlang der Treppenstufen befinden sich zahlreiche h\u00e4ngende Gr\u00e4ber und verwitterte Holzs\u00e4rge, aus denen Sch\u00e4del und Knochen herausfallen. In der H\u00f6hle am Ende des Weges werden auch heute noch S\u00e4rge abgestellt. Im Gegensatz zum Dorf wird der Friedhof auch heute noch genutzt.<\/p>\n<p>Abends erwartet uns in unserem Quartier eine ganz besondere kulinarische Spezialit\u00e4t des Tana Turaja. Das Pia\u2019s Poppies ist bei Travellern nicht nur als Unterkunft beliebt, sondern auch bekannt f\u00fcr das erstklassige eigene Resteraunt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090659.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7491\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090659.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"id-sw_2014-12-28-P1090659\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090659.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090659.jpg?resize=900%2C675 900w, https:\/\/i0.wp.com\/www.silverpacker.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/id-sw_2014-12-28-P1090659.jpg?w=1024 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es empfiehlt sich in jedem Fall, rechtzeitig vorzubestellen, wenn man beispielsweise ein \u201ePapiong duku bai\u201c genie\u00dfen will. Das mit einem geschmacklich dem Gr\u00fcnkohl (Daun mayana \/ sayur bulunangko) \u00e4hnelnden Gem\u00fcse, Zitronengras und diversen Kr\u00e4utern im Bambusrohr langsam gegarte Schweinefleisch wird mit schwarz gef\u00e4rbtem Reis serviert. Ein Genuss! Zum Nachtisch gibt es noch eine weitere Spezialit\u00e4t der Region: Deppa tori ist ein Geb\u00e4ck aus Mehl, Palmzucker und Sesam.<\/p>\n<p><strong>Unterkunft:<\/strong><br \/>\nPia\u2019s Poppies<br \/>\nJl. Pongtiku, Rantepao<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:poppiestoraja@yahoo.co.id\">poppiestoraja@yahoo.co.id<\/a><\/p>\n<p><strong>Guide:<\/strong><br \/>\nYatim Sucipto<br \/>\nJl. Adelweis No. 5, Malango Rantepao<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:yatim.sucipto@yahoo.com\">yatim.sucipto@yahoo.com<\/a><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nahe der Stra\u00dfe von Rantepao nach Palopo liegt das kleine Dorf Marante. 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