Gesundheit

Empfohlene Medikamente für eine kleine Reiseapotheke:

  • Prednitop Creme 10 g (Cortison)
    Mückenstiche, Sonnenbrand, nicht eitrige Insektenstiche, Hautallergien // auch für Kinder
  • Betaisodona Salbe 25 g Jod-Salbe (Antibiotika)
    leichte, eitrige Hautinfektionen (nach Insektenstich, Hautverletzungen, eitrige Nagelbettentzündungen) // auch für Kinder
  • Ciprofloxacin AL250 mg Filmtabletten 1-0-1 (Antibiotikum)
    Harnwegsinfekt, Durchfall // nicht für Kinder
  • Cefuroxim Al 250 mg Tabletten 1-0-1 (Antibiotikum)
    Infektion Nasennebenhöhlen, Hals, Mandeln, Bronchen, Lunge // Infektion der Haut (eitrige, Rotlauf (Erysepel) // auch für Kinder (bis 6 J. nur als Saft)
  • Imodium akut N, 2 mg Tabletten
    Durchfall // nicht für Kinder unter 2 J.
  • MCP AbZ 5 mg/ml Tropfen (bis 3×1/d)
    Übelkeit, Erbrechen, Durchfall mit Bauchkrämpfen // auch für Kinder (halbe Dosierung)
  • Diclofenac-ratiopharm 75 SL Retardkapseln (bis 3×1/d) (Schmerzmittel)
    Schmerzen Muskulatur und Gelenke, Kopfschmerzen / nicht für Kinder bis 12 J.
  • Paracetamol-CT 500 mg Tabletten
    Fiebersenker, leichtes Schmerzmittel (bei Infekten) // gut für Kinder
  • Mückenschutz
    z. B. NoBite:
    Ein langanhaltendes tropentaugliches Repellent für die Haut (als Spray oder Gel erhältlich) in Kombination mit einer Imprägnierung für Textilien
  • Sonnenschutz
    z.B. eucerin Sun Spray LSF 50+:
    Hoch effektive UVA/UVB-Filter (entsprechen der EU-Empfehlung) und der zusätzliche Tiefenzellschutz mit Licochalcone A gewährleisten ein Höchstmaß an Schutz vor sonnenbedingten Hautschäden. Die Haut ist zuverlässig und rundum geschützt – auch in der tiefer liegenden Hautschicht.

 

Malaria:

Prophylaxe / Stand by (Atovaquon/Proguanil)

  • Malarone 250 mg/100 mg Filmtabletten
    Malaria-Notfallmediakation: Einnahme nur bei bestehendem Malariaverdacht und keiner erreichbaren bzw. ausreichenden medizinischen Versorgung.
    Dosierung für Personen > 40kg:
    je 4 Tabl. Malarone als Einzeldosis an 3 aufeinanderfolgenden Tagen
Risiko in Thailand in den Grenzprovinzen v.a. Tak, Mae Hong Son, Ranong und Yala sowie im Goldenen Dreieck, in der Südhälfte inklusive Küstengebiete, im Khao Sok National Park und auf den meisten Inseln wie Koh Chang, Ko Mak, Ko Phangan, Ko Phi Phi, Ko Tao, u.a.m.
Als malariafrei gelten das Zentrum der Nordhälfte Thailands, die Haupt-Touristenzentren Bangkok, Chiang Mai, Chiang Rai, Pattaya, Phuket, Ko Samui.Laos: Mittleres bis geringes Risiko im ganzen Land.
Kein Malariarisiko in Vientiane.Kambodscha: Mittleres bis geringes Risiko im größten Teil des Landes einschl. Angkor Wat, Tonle Sap und Siem Reap.
Minimales Risiko in der südlichen Mekong Region.
Kein Malariarisiko in Pnomh Penh.Vietnam: Geringes Risiko im ganzen Land unter 1500 m, insbesondere in den zentralen und südlichen Provinzen Dak Nong, Gia Lai, Bin Phuoc, Kon Tum sowie im Nordwesten. Sehr geringes Risiko im Nordosten und an der Küste Zentralvietnams. Malariafrei sind große Stadtzentren.

Impfungen:

Für alle Reisenden zu empfehlen ist ein Impfschutz gegen:

  • Diphtherie, Tetanus
  • Hepatitis A
  • Masern (oder Immunität nach Krankheit)

Für Risikogruppen zusätzlich die Impfung gegen:

  • Typhus
  • Hepatitis B
  • Tollwut
  • japan. Enzephalitis
  • Pneumokokken, Influenza

Einreisevorschrift:

  • Gelbfieberimpfung:
    obligatorisch bei Einreise aus Gelbfieber – Endemiegebieten, auch Transit

 

Reisemedizinischer Infoservice:

 

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