Bilbao Impressionen

Nachdem wir tags zuvor in Bilbao bei strömendem Regen ankamen, hatte der Wettergott heute bessere Laune. Zum Frühstück in den Ribera-Markthallen am Fluss ist es nicht weit von unserem Quartier in der Altstadt. Bereits die ungeheure Vielfalt an Frischfisch macht uns neidisch. Diese Auswahl gibt’s leider halt nur am Meer oder der Küste.

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Mehr Tempel und Apsara

Für den zweiten Tag hat Nan die sogenannte „Große Tempeltour“ angekündigt. Es handelt sich allerdings nicht um eine Fahrt zu den bis zu 50 Kilometer weit außerhalb liegenden Ruinen. Weiterlesen

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Angkor Wat ist wiederholungswert

Pünktlich um neun Uhr wartet Nan mit seinem kleinen Tuk-Tuk vor dem Hotel. Der clevere Fahrer hatte uns am Abend zuvor gemeinsam mit einer Kasachin und einem Japaner sowie unseren zwei Rücksäcken und den Rollkoffern der beiden anderen vom Busbahnhof vor der Stadt in die City gefahren. Für die geplante Besichtigung der Tempelruinen benötigen wir keinen Führer. Wir besuchen Angkor Wat jetzt schon zum dritten bzw. fünften Mal. Da genügt uns ein einfacher Fahrer. Weiterlesen

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Bus-Hopping und Grenzgänger

Eine neue Straße nach Siem Reap verkürzt die Reisezeit um drei Stunden. Jetzt sind es nur  noch sieben statt zehn. Soweit die Theorie. Wäre da nicht die Notwendigkeit, entgegen dem geplanten durchgehenden Bus, zwei Mal Umsteigen zu müssen. Weiterlesen

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Mekong? Ge-Fällt mir :-)

Mister Pan ist verwirrt. Nicht morgens um 9, sondern mittags um 13 Uhr? Für eine  Halbtagestour zu den Mekongfällen an der unweit der loatisch-kambodschanische Grenze lohnt es sich, das Nachmittagslicht zu wählen. Vormittags ist der Himmel zu dieser Jahreszeit zwar oft wolkenlos, nachmittags ziehen dann die Wolken auf. Das Risiko eines vollständig wolkenverhangenen Himmels nehmen wir gerne in Kauf. Mit etwas Glück aber stimmt die Mischung.
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4000 Mekong Islands

Um zu den 4.000 Mekong-Inseln zu gelangen, müssen wir ein paar Mal umsteigen. In Champasak bringt uns ein Mini-Van zur Anlegestelle am Mekong. Von dort überqueren wir mit einem kleinen Langboot den Fluss und nehmen auf der anderen Seite ebenfalls einen Mini-Van für die rund 100 Kilometer weiter in Richtung Süden. In Nakasong wechseln wir dann erneut auf ein Langboot  und schippern gemütlich zwischen den Inseln im Mekong dem Ziel unserer heutigen Etappe entgegen, der Insel Don Khon. Vor sechs Jahren haben wir uns auf der Nachbarinsel Don Det einquartiert, die heute vor allem bei Backpackern sehr beliebt ist. Auf Don Khon geht es etwas ruhiger zu, obwohl auch hier die Zahl der Hotels und Guesthouses in den letzten Jahren sichtlich zugenommen hat. Weiterlesen

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Erster Vorgeschmack auf Angkor Wat

Wollt ihr wirklich mit den Einheimischen zwischen Hühnern und Reissäcken mit dem lokalen Bus fahren? Na klar! Wirklich nicht mit dem klimatisierten VIP-Bus, den es speziell für die Touristen gibt? Wirklich nicht!

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Wasserfälle und Minderheiten auf dem Bolaven-Plateau

Bereits wenige Kilometer hinter Pakse geht es allmählich bergauf zu der 1.500 Meter hoch gelegenen Hochebene. Wir haben den oberen nördlichen Teil der Rundreise mit den Dörfern der hier lebenden Minderheiten und zwei Wasserfällen an den Mittelpunkt unserer heutigen Tour gestellt. Der untere südliche Teil der Strecke führt zwar an den vier Wasserfällen Tad Itou, Tad Fang, Tad Champee und Tad Nyuang vorbei, hat aber ansonsten außer der fruchtbaren Landschaft mit der üppigen Vegetation nicht allzu viel zu bieten. Weiterlesen

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Ab in den Süden

Am Morgen verlassen wir bei leichtem Nieselregen verlassen Luang Prabang und fliegen direkt in den Süden von Laos. In Pakse ist der Himmel beinahe wolkenlos und die Temperaturen locker 20  Grad höher als beim Abflug. Vor sechs Jahren haben wir hier nur für eine Nacht Station gemacht. Diesmal wollen wir das nahe gelegene Bolaven-Plateau erkunden. Nachdem wir bei einem örtlichen Reiseveranstalter eine grobe Route und einen Fahrer samt Fahrzeug für den nächsten Tag klargemacht haben, ist noch genug Zeit für einen Nachmittagsspaziergang. Weiterlesen

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Entspannter Jahresausklang

Den letzten Tag des Jahres beginnen wir mit einer Massage laotischer Art. Wieder einmal zeigt sich, dass es auch für zierliche Laoten Möglichkeiten gibt, gut ernährte Langnasen effektiv durchzukneten. Im Zweifel läuft man auf Ihnen spazieren und verleiht so den massierenden Füßen den nötigen Nachdruck. Echtes laotisches Multitasking wird es aber erst, wenn die Hände zum Daddeln mit dem Handy frei bleiben.

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