Frohe Weihnachten

Die zwei Silverpacker Cosy und Claus wünschen allen Mitlesenden erholsame und friedliche Weihnachtstage!

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Richtungswechsel

Heute wollen wir ein wenig das „Französische Viertel“ auf der gegenüberliegenden unteren Seite des Hoan Kiem See erkunden. Ein direkter Weg von der Altstadt zum See führt durch das Gemeindehaus Nam Huong und den angrenzenden kleinen Park mit einem Denkmal für den König Ly Thai To.

Auch heute werden am Seeufer wieder eifrig Fotos für die Neujahrskalender produziert. Ein Paar tanzt zunächst  tief versunken Ballett-Einlagen á la Schwanensee. Dann folgt auf Kommando  ihres Fotografen ein Stilwechsel zu lateinamerikanischen Rhythmen. Jede Foto-Session folgt ihren eigenen Gesetzen, je nach Geldbeutel kommen ein Profi mit professioneller Ausrüstung oder auch das Handy der Freundin zum Einsatz. Weiterlesen

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Konfuzius sagt…

„Lernen und nicht denken ist unnütz. Denken und nicht lernen ist gefährlich.“ Und weil es laut der Worte des großen chinesischen Philosophen die Literatur ist, „die den Stoff liefert, der das Denken zu Weisheit formt”, haben wir heute  eine Besichtigung des  Literaturtempels geplant. Warum nicht für den Weg die Öffis ausprobieren? Guter Gedanke. Die nächste Haltestelle von Bus 2 ist nur wenige Blocks von unserem Quartier entfernt. Dank der Navigation von Google Maps weiß man außerdem, wann man aussteigen muss und was es kostet : 10.000 Dong (32 Cent), die bei der Kontrolleurin nach dem Einsteigen bezahlt werden müssen. Wieder was gelernt… Weiterlesen

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Spurensuche

Bei unserer ersten gemeinsamen großen Vietnamreise im Winter 2012/13 hatten wir uns mit einem befreundeten Münchner Pärchen zum Bia hoi an der Ecke Hang Bong Street 66 in Hanoi getroffen. Den Ort gibt es auch heute noch, aber man hat sich dem Zeitgeschmack angepasst. Heute steht nicht einfach  nur  frisch gezapft mit Kohlensäure versehenes Fassbier im Zentrum, es muss schon eine größere Auswahl sein, die bei der jetzt „First Local Craft Beer“ genannten Grillstation  in die Gläser kommt. Weiterlesen

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Gongs und Glocken

Um  halb sieben begrüßen die monotonen Gebete und Gongs der  buddhistischen Mönche der Ly Trieu Quoc Su Pagoda  nebenan den Sonnenaufgang. Der Tempel wurde 1131 unter König Ly Than Tong erbaut und war ursprünglich dem Zen-Meister Nguyen Minh Khong (Ly Trieu Quoc Su) geweiht, der den König von einer „Tigerverwandlung“ geheilte hatte. Offensichtlich sind die Werwölfe Asiens unter den Tigern zu finden. Folgt man der Analogie weiter und sucht eine Parallele zur Silberkugel, scheint es kein Zufall, dass der geheilte König als Begründer des vietnamesischen Bronzegusses verehrt wird. Zahlreiche Statuen in dem Tempel zeugen davon, viele sind nicht wie so oft vergoldet sondern zum Teil aus polierter Bronze. Weiterlesen

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Zimmer mit Aussicht

Am Abend zuvor sind wir in Hanoi angekommen. Dass es hier deutlich kühler als in Saigon sein wird, war klar. Wenn allerdings nachts die Temperatur auf 15 Grad fällt, können Panoramafenster mit Stadtblick sich als äußerst durchlässig für die Kälte erweisen. Wieder was gelernt, denn den Ausschlag bei der Wahl des Quartiers für die nächsten Tage hatten in erster Linie die  Lage in der Altstadt und ein Preis von 35 Euro pro Nacht gegeben. Weiterlesen

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Mit der Seilbahn zur Madonna

Der Weg aus Saigon  ist mühsam selbst am frühen Morgen. Wir starten morgens um sechs, es ist Rush Hour . Nach zwei Stunden Fahrt  ist die erste Etappe geschafft und in einem Restaurant an der A1  wartet  ein vietnamesisches  Frühstück mit traditionellen Nudelsuppe auf uns, wahlweise mit weißen Reis- odergelben Mie-Nudeln.

Zur Statue der schwarzen Madonna der Cao Dai auf dem Gipfel des Bà Đen Bergs .bringt uns eine modere Seilbahn. Der schweißtreibende Anstieg ist Vergangenheit… Der Berg ist nach einer Legende benannt, in der eine junge Frau namens Bà Đen (Black Lady) sich opferte, um ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, da ihr Vater eine arrangierte Heirat wünschte. Sie wurde zur Gottheit, der Berg zu einem bedeutenden spirituellen Ort s für Buddhisten, aber auch für Anhänger des  Cao Dai.

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Zeitreise im Museum

Einen Besuch im  Ho Chi Minh Fine Arts Museum hatten wir bislang noch nicht auf dem Programm. Da die drei Jugendstil-geprägten Gebäude nicht allzu weit von unserem Quartier liegen, marschieren wir nach dem Frühstück in einem in der Nähe liegenden Irish Pub einfach einen Block weiter und lassen uns überraschen. Tickets gibt’s für knapp einen Euro, lediglich die Erlaubnis zum Fotografieren mit einer “normalen“ Kamera soll 10 Euro extra  kosten. Ein Handy zum Fotografieren zu benutzen, ist dagegen im Eintritt inbegriffen. Weiterlesen

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Wieder einmal Qual der Wahl

Wie immer haben wir nur Anfang und Ende der Reiseroute festgelegt, alles was dazwischen liegt, wird spontan entschieden. Keine Regel ohne Ausnahme: Die Erfahrung der vergangenen Jahre hat gelehrt, zumindest entweder die Weihnachts- oder Sylvester-Etappe vorzuplanen, um hier sicher zu gehen und ein dem Anlass angemessenes Quartier sicher zu haben. Für die nächsten Tage müssen wir uns aber jetzt entscheiden, immer auch mit einem kleinen Blick auf die Wetter-App, ob uns dort auch die Wettergötter möglichst gewogen sind. Mindestens genauso wichtig neue Eindrücke sind natürlich ebenfalls ein Kriterium… Weiterlesen

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Tigeraugen im Visier

Wo war das doch gleich, wo es letztes Jahr dieses Armband mit den Tigeraugen-Kugeln gab? Vielleicht haben die die ja auch als Kette… Irgendwo entlang der blauen Chinatown-Route vom  „Hop On Hop Off Bus“ muss das gewesen sein. Bei einem der Stopps waren wir auf dem Weg zu einem buddhistischen Tempel an dem Juwelier vorbei gekommen. Das lässt sich wiederholen. Also rein in den Bus und raus an der Station unweit der  Zehntausend Buddha Pagode (Van Phat). Einen Block zurück und dann links in die Straße der Juweliere abbiegen,  Cosy findet zielsicher den Weg zum „Nhựt Trinh 62Weiterlesen

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