Raus aufs Land

Nach unserer reichlich verspäteten Ankunft in Nashville am späten Vormittag holen wir erst einmal unseren Mietwagen ab und machen uns umgehend auf in Richtung Süden. Nashville selber werden wir auf dem Rückweg im Januar noch gründlicher besichtigen. Aber ein wenig hungrig sind wir nach der Warteorgie der letzten 20 Stunden dann doch.  Einige Werbetafeln entlang des Interstate 40 wecken schon bald unsere Neugierde. Sie werben für die Ranch einschließlich eines Farm-Restaurants der US-amerikanischen Country-Sängerin und -Songwriterin Loretta Lynn. Weiterlesen

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Immer der Reihe nach…

Aller guten Dinge sind drei. Wir haben unsere Reise mit einer geballten Ladung Kunst begonnen. Das Metropolitan Museum of Art( (Met) haben wir uns für den dritten Tag aufgehoben. Das Met ist das größte Kunstmuseum der USA. In den Sammlungen mit Plastiken und Gemälden aus allen Epochen der Kunstgeschichte kann man natürlich mehr als einen Tag verbringen. Pandemiebedingt ist der Andrang für einen Sonntagvormittag überschaubar und es dauert nur wenige Minuten, bis wir nach dem peniblen Check von Impfnachweis und Ausweis die begehrten Tickets in den Händen halten… Weiterlesen

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New Yorks Museums-Meile

Noch einmal fahren wir mit dem Bus M103 die 3rd Avenue in Richtung Norden. Wieder ist ein Museum das Ziel. Das Solomon R. Guggenheim Museum befindet sich an der Ecke 88th Street und 5th Avenue gegenüber dem Central Park. Der kuriose Bau war auch 1979 mein zweites Ziel gewesen. Dank der einzigartigen Architektur des von Frank Lloyd Wright entworfenen Gebäudes konnte ich damals auch den Rest der Familie zu einem gemeinschaftlichen Besuch überzeugen. Weiterlesen

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Was (oder) Wo ist Kunst? Ein Versteckspiel in New York

„Kunst ist absolute Freiheit und Selbstbestimmung“ (Josef Beuys)

Bereits auf dem Flug von München nach New York versorgen uns zwei Dokumentation über Beuys und Banksy im OnBoard-Filmprogramm mit der passenden Grundierung für unsere erste Überseereise in Corona-Zeiten.

Passt. Ein entsprechendes Hotel haben wir bereits einige Wochen zuvor gebucht: Das Carlton Arms ist ein echtes Unikat und das erste Art Hotel von New York. Seit den frühen 1980ern haben hier unzählige Künstler die Wände und Decken sämtlicher Räume gestaltet.

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Ein Buch, sie zu locken…

Schlange stehen vor einer Buchhandlung…. das hätte man vor Jahren noch ins Reich der Fantasie verwiesen… außer vielleicht in Porto im Jahre x der Zeitrechnung nach Harry Potter. In Corona-Zeiten wurde dieser Traum jedes Buchhändlers dann auch in Deutschland Wirklichkeit, wenn auch eher als Alptraum… Und dass für das Betreten der Buchhandlung sogar noch Eintritt bezahlt wird, der dann später auf  den Kauf eines Buches angerechnet wird, das gibt es wohl nur in der „Livaria Lello“ von Porto.

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Ein Bein über dem Douro

Noch einmal fahren wir die Rota do Românico am Douro entlang in Richtung Porto und machen bei Resende einen Abstecher bergauf. Die Wegweiser zur Mosteiro de Santa Maria de Cárquere haben uns neugierig gemacht. Die alte Klostergründung der Augustiner Chorherren wurde im gotischen Stil gebaut und scheint auch ein beliebter Wallfahrtsort zu sein, wie der Pantheon auf einer Anhöhe hinter dem Friedhof beweist. Ein Bein aus Wachs vor dem Steinkreuz im Pantheon zeugt von einem Wunder, der wundersamen Heilung der verletzten Beine des ersten portugiesischen Königs Alfons I. Weiterlesen

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Süße Versuchungen in Amarante

Wir beginnen den Tag mit einem kleinen Ausflug auf der Rota do Románico (N101) und fahren vom Douro durch das bergige Hinterland in das rund 40 Kilometer von unserem Quartier entfernte Städtchen Amarante. Hier hat ein Dominkanermönch, der heilige São Gonçalo (1187–1259) seine Spuren hinterlassen. Der Ort verdankt ihm nicht nur eine massive Steinbrücke über den Tâmega, sondern auch ein nach ihm benanntes Gebäck. Weiterlesen

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Street Art Geheimtipp in den Bergen

Wolle spielt in der Geschichte von Covilhã traditionell eine große Rolle. Doch die guten Zeiten sind lange vorbei, wie so oft wurde die Produktion in Billiglohnländer verlagert. Wer hier heute WOOL sagt, meint dagegen ein bedeutendes Street-Art-Festival, bei dem seit 10 Jahren zahlreiche Fassaden der Altstadt verschönert werden. Das kleine Bergstädtchen am südlichen Rand der Serra da Estrela gilt als Keimzelle der Street Art-Bewegung im Centro von Portugal. Weiterlesen

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Kreisen in der Serra da Estrela

Auch heute  scheuen wir keine Serpentinen und starten zu einer weiteren Tour durch die Serra da Estrela. Mit dem Navi sollte das kein Problem sein, denkt man. Erster Zielort ist die Kleinstadt Loriega, die als „portugiesische Schweiz“ angepriesen wird. Hier befinden sich die einzigen Skipisten Portugals. Jetzt im Sommer lockt eine andere Attraktion am Ortsausgang. Das Flussstrandbad „Praia Fluvial de Loriga“ auf der anderen Seite einer alten Steinbrücke. Weiterlesen

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Wenn Riesen mit Steinmurmeln spielen

Heute ist Landschaft pur angesagt. Hinter dem Dörfchen Sabugueiro geht’s in Serpentinen den Pass hinauf. Die Berglandschaft im Naturpark der Serra da Estrela ist hier übersät mit unzähligen Findlingen, die wie die Murmeln von Riesen die kargen Hänge schmücken.

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