Oldtimer über den Wolken

Am Morgen liegen die Ausläufer der Serra da Estrela unter einer weißen Wolkendecke. Caramulo befindet sich immerhin auf rund 1.300 Höhenmetern. Aber wir haben keinen Grund, sofort in die serpentinenreiche Strecke talwärts einzutauchen.  Uns hat schließlich das örtliche Museum angelockt.

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Street Art – die Jagd geht weiter

Auch Águeda lockt wieder mit zahlreichen Werken bekannter Street Art Künstler. Damit ist das Programm für den Vormittag gleich schon mal gesetzt. Also geht es wieder bergauf, bergab auf der Suche nach lohnenswerten Exponaten.

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Die Fischerhütten von Costa Nova

Nach einem kurzen Abstecher zum Bahnhof von Aveiro und den Salinen vor den Toren der Stadt fahren wir rund 10 Kilometer Richtung Atlantik zum Strand von Costa Nova.

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Venedig auf Portugiesisch

Auch heute setzen wir unsere Suche nach interessanter Street Art fort. Teils zu Fuß, teils per Boot. Denn Aveiro wird nicht von ungefähr als das portugiesische Venedig bezeichnet. Wie die italienische  „Schwester“ wird die Lagunenstadt ebenfalls von zahlreichen Kanälen durchzogen. Weiterlesen

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Street Art Highlights

Bereits in Porto konnten wir in den letzten Tagen zahlreiche zum Teil großflächige Graffitis bestaunen. Sie sind die logische zeitgemäße Fortsetzung der Fliesengemälde früherer Jahrhunderte. Auch sie erzählen wieder Geschichten vom Leben und portraitieren oder karikieren bekannte und unbekannte Persönlichkeiten oder Menschentypen.

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Strawanzen in Porto

Beim Frühstück wehen uns Akkordeonklänge um die Ohren. In der Nachbargasse wartet  eine Straßenmusikerin auf die ersten Touristen. Und die kommen jetzt auch wieder zahlreicher. Während Lissabon schon wieder wegen allzu hoher Inzidenzen abgeriegelt wurde, sind die Zahlen im Norden zum Glück noch auf niedrigem Niveau. Also: Masken auf und Eintauchen in die Altstadt von Porto… Weiterlesen

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Azulejos und Portwein

Fast anderthalb Jahre sind seit unserer letzten Reise vergangen. Ein tückischer kleiner Virus hat einer Welt ohne Grenzen Grenzen gesetzt. Die Vernunft zügelte das Reisefieber. Verblüffend, wie gegen diese Krankheit die Eichhörnchen-Methode hilft. Über das Fernweh der letzten 18 Monaten half das Reservoir der Bilder und Eindrücke der gemeinsamen Reisen der 10 vorausgegangenen Jahre. Immer wieder ploppten Bilder auf, Erinnerungen an Begegnungen und Gastfreundschaft. Dankbarkeit für die Freiheit unbegrenzter Möglichkeiten.

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Abschied von Guatemala

Unsere zehnte gemeinsame Reise geht ihrem Ende entgegen. Gestern sind wir mit dem Shuttle von Monterrico zurück nach Antigua gefahren. Eine kurzweilige Fahrt, da mit uns zwei weitere Deutsche diesen Weg gewählt hatten. Der Clou: Wir sind uns wohl schon in den 80ern über den Weg gelaufen, den kreativsten Zeiten der freien Münchener Theaterszene in den Theaterhallen in der Dachauer 128 – Bernd in der Negerhalle von Bonger Voges  und ich in der ETA-Halle von Gerd Neuner, Cosy meint sich an Begegnungen im Schwabinger Mutti-Bräu zu erinnern. Die Welt ist ein Dorf… Weiterlesen

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Vollmond-Untergang

Um 5.15 Uhr holt uns Sender Salvador ab und marschiert mit uns und einem kanadischen Pärchen zum Bootssteg bei den Mangroven am anderen Ende des von Monterray. Heute ist Vollmond und wir wollen den Untergang des Mondes und den Sonnenaufgang in den Mangroven erleben. Weiterlesen

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Die Schildkröten von Monterrico

Die Schildkröten-Aufzuchtstation von Monterrico der Universidad de San Carlos de Guatemala (USAC) entpuppt sich als vielseitiges Sanktuarium für mehrere Tierarten. Sender Salvador führt uns durch die Anlage des Reserva Natural de Usos Múltiples Monterrico. In künstlichen kleinen Teichen werden tropische Knochenhechte (Atractosteus tropicus) aufgezogen, die aufgrund ihres schmackhaften Fleisches und ihrer langsamen Fortpflanzung ins Hintertreffen geraten sind. Der Rückgang der Mangroven an der Pazifikküste Guatemalas tut sein Übriges, die Bestände dieses Raubfisches zu dezimieren. Weiterlesen

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